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Artland Metallposter »Jule: Leben, Lieben, Lachen«
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Stand: 06.12.2019
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Artland Metallposter »Jule: Leben, Lieben, Lachen«
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Stand: 06.12.2019
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Artland Metallposter »Jule: Leben, Lieben, Lachen«
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Stand: 06.12.2019
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Artland Metallposter »Jule: Leben, Lieben, Lachen«
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Stand: 06.12.2019
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Artland Metallposter »Jule: Leben, Lieben, Lachen«
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Stand: 06.12.2019
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Winterkorn
15,99 € *
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«Jule Andersen war 72 Jahre alt, als ich sie kennenlernte. Für mich, den 45 Jahre Jüngeren, kam sie aus einer fremden Welt. Als fünftes von neun Kindern eines ungelernten Gelegenheitsarbeiters 1891 in Kiel geboren, entstammte sie der untersten sozialen Schicht, blieb - wie die meisten ihrer Geschwister - ohne jede Ausbildung und konnte niemals ein unabhängiges Leben führen. Das alles tat ihrem Selbstbewusstsein keinen Abbruch. Ihr waches Interesse für die Schicksale anderer Menschen und die politischen Tagesereignisse, ihre tiefsitzende Abneigung gegen die Männer, ihre vitale, bildhafte Sprache - eine Mischung aus Hochsprache und norddeutscher Mundart - und die Lust am Reden und Lachen bestimmten die Gespräche mit ihr. Das Material, aus dem entstanden ist, stammt überwiegend von Tonbandaufzeichnungen alltäglicher Lebenssituationen und manchmal auch aus Interviews - der , wie Jule Andersen das Aufnahmegerät nannte, lief, ohne dass sie das im Geringsten störte, meistens mit, wenn ich in ihren letzten 12 Lebensjahren mit ihr zusammen war.»

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Winterkorn
18,00 CHF *
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«Jule Andersen war 72 Jahre alt, als ich sie kennenlernte. Für mich, den 45 Jahre Jüngeren, kam sie aus einer fremden Welt. Als fünftes von neun Kindern eines ungelernten Gelegenheitsarbeiters 1891 in Kiel geboren, entstammte sie der untersten sozialen Schicht, blieb - wie die meisten ihrer Geschwister - ohne jede Ausbildung und konnte niemals ein unabhängiges Leben führen. Das alles tat ihrem Selbstbewusstsein keinen Abbruch. Ihr waches Interesse für die Schicksale anderer Menschen und die politischen Tagesereignisse, ihre tiefsitzende Abneigung gegen die Männer, ihre vitale, bildhafte Sprache - eine Mischung aus Hochsprache und norddeutscher Mundart - und die Lust am Reden und Lachen bestimmten die Gespräche mit ihr. Das Material, aus dem entstanden ist, stammt überwiegend von Tonbandaufzeichnungen alltäglicher Lebenssituationen und manchmal auch aus Interviews - der , wie Jule Andersen das Aufnahmegerät nannte, lief, ohne dass sie das im Geringsten störte, meistens mit, wenn ich in ihren letzten 12 Lebensjahren mit ihr zusammen war.»

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Sonntag unter Leuten
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Weshalb schreibt Nowotny Geschichten? 'Wir wollen, dass unser Jemand die Sache genau so sieht, wie wir sie sehen. Dass er sie so riecht und schmeckt und fühlt, dass sich seine Haltung dazu von der Unsrigen nicht unterscheidet. Und in dem Augenblick, in dem wir begreifen, dass unsere geläufige Sprache diese Übereinstimmung nicht herzustellen imstande ist, beginnen wir zu erzählen. Wir erzählen eine Geschichte. Die Geschichte, in der die Sache verborgen ist, aber nicht endgültig, sondern dergestalt, dass sie beim Erzählen zutage tritt. Verstehe, sagt plötzlich unser Jemand. Genau das ist es, was diese Erzählungen heraushebt. Sie kommen einem nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Was der Dichter sagen will, steckt in den Geschichten drin. Und was für Geschichten! Bekommt da etwa der ehemalige zweite Bäcker Herr Rademann vom Arzt Arbeit an frischer Luft verschrieben und wird beim Bau einer Betonstraße eingesetzt. Ausgerechnet da streikt die so dringend benötigte Planierraupe, und es muss mit der Handdampframme weitergearbeitet werden. Bregula, Jule Bucht und Jauernicks Leo wollen sich einen Spaß machen, wohl auch ihren Ärger über die defekte Planierraupe auslassen und stellen den ehemaligen zweiten Bäcker an die Ramme, und diese zieht mit Herrn Rademann durch die Lausitzer Landschaft wie das Pferd mit dem kutscherlosen Wagen. Da wird der Leser ebenso lachen wie Jule Bucht und Jauernicks Leo. Aber Herr Rademann lernt das Untier, die 'Tonne', beherrschen und setzt sie schließlich so genau auf Jule Buchts Stiefelsohlenspitze, dass dem das Lachen im Halse stecken bleibt. 'Geschichten machen sich immer gut', meint Joachim Nowotny, 'sie sind passiert, und keiner kann gegen sie an.' Das Buch erschien erstmals 1971 im Mitteldeutschen Verlag Halle - Leipzig. Inhalt: Malepartus Stimme aus der Schonung Sonntag unter Leuten Grog von Rum Weiter war nichts Greta Heckenrose Petrik auf Pirsch Abenteuer ziemlich weit oben Wind in den Bäumen Der kleine Riese Ein komisches Leben Ordentliche Verhältnisse Der glückselige Stragula Hic sunt leones

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Sonntag unter Leuten
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Weshalb schreibt Nowotny Geschichten? 'Wir wollen, dass unser Jemand die Sache genau so sieht, wie wir sie sehen. Dass er sie so riecht und schmeckt und fühlt, dass sich seine Haltung dazu von der Unsrigen nicht unterscheidet. Und in dem Augenblick, in dem wir begreifen, dass unsere geläufige Sprache diese Übereinstimmung nicht herzustellen imstande ist, beginnen wir zu erzählen. Wir erzählen eine Geschichte. Die Geschichte, in der die Sache verborgen ist, aber nicht endgültig, sondern dergestalt, dass sie beim Erzählen zutage tritt. Verstehe, sagt plötzlich unser Jemand. Genau das ist es, was diese Erzählungen heraushebt. Sie kommen einem nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Was der Dichter sagen will, steckt in den Geschichten drin. Und was für Geschichten! Bekommt da etwa der ehemalige zweite Bäcker Herr Rademann vom Arzt Arbeit an frischer Luft verschrieben und wird beim Bau einer Betonstraße eingesetzt. Ausgerechnet da streikt die so dringend benötigte Planierraupe, und es muss mit der Handdampframme weitergearbeitet werden. Bregula, Jule Bucht und Jauernicks Leo wollen sich einen Spaß machen, wohl auch ihren Ärger über die defekte Planierraupe auslassen und stellen den ehemaligen zweiten Bäcker an die Ramme, und diese zieht mit Herrn Rademann durch die Lausitzer Landschaft wie das Pferd mit dem kutscherlosen Wagen. Da wird der Leser ebenso lachen wie Jule Bucht und Jauernicks Leo. Aber Herr Rademann lernt das Untier, die 'Tonne', beherrschen und setzt sie schließlich so genau auf Jule Buchts Stiefelsohlenspitze, dass dem das Lachen im Halse stecken bleibt. 'Geschichten machen sich immer gut', meint Joachim Nowotny, 'sie sind passiert, und keiner kann gegen sie an.' Das Buch erschien erstmals 1971 im Mitteldeutschen Verlag Halle - Leipzig. Inhalt: Malepartus Stimme aus der Schonung Sonntag unter Leuten Grog von Rum Weiter war nichts Greta Heckenrose Petrik auf Pirsch Abenteuer ziemlich weit oben Wind in den Bäumen Der kleine Riese Ein komisches Leben Ordentliche Verhältnisse Der glückselige Stragula Hic sunt leones

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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