Angebote zu "Erbschaft" (7 Treffer)

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Rockstar Sommer: Gesamtausgabe (Chick-Lit, Lieb...
6,40 CHF *
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Eine einfühlsam erzählte Liebesgeschichte von einer Frau, die auf eigenen Füssen steht und einem Rockstar, der eben kein Superman ist. Für alle mit eigenen Träumen, die nach einem stressigen Alltag einfach mal abschalten wollen. Jetzt als Gesamtausgabe erhältlich: Die grosse Rockstar-Sommer Reihe Über Rockstar Sommer 'Das soll wohl ein Witz sein! Das hier ist doch keine Klinik! Eher eine Ruine!' Anna schnappte empört nach Luft, als ihr klar wurde, dass er von ihrem Haus redete ... Eine Erbschaft lässt Annas Traum Wirklichkeit werden. Sie renoviert ein altes Haus im Brandenburger Niemandsland und kümmert sich als Verhaltenstherapeutin um schwierige Hunde. Ein Rockstar als Patient war jedoch nie vorgesehen. Schon gar nicht ihr Lieblingssänger Eddi, der in Wahrheit gar nicht so charmant ist, wie sie ihn sich immer vorgestellt hat. Doch sie wächst mit den Herausforderungen und lernt dabei, dass es die unerwarteten Dinge sind, die das Leben lebenswert machen. Leserstimmen 'Chicklit mit viel Humor, Romantik und Natur, wonach verlangt das Frauenherz mehr? :-) Absolut lesenswert!' 'Ich war von der ersten Seite an in den Bann gezogen und konnte nicht mehr aufhören. Die Autorin hat ein Talent die Geschichte so lebhaft wirken zu lassen, dass man denkt das man direkt dabei ist.' 'Teilweise hatte ich sogar das Gefühl Schmetterlinge im Bauch zu haben, nur vom Lesen.' 'Ich fühlte mich bis zum Schluss sehr gut vom Buch unterhalten und hätte gern noch mehr Seiten gelesen. Dies hatte viel mit Helinskis moderner, offener und sehr humorigen Sprache zu tun. Eddi und Anna ziehen sich derart witzig gegenseitig auf, dass man fast schon Muskelkater vom Lachen bekommt. Aber auch die Gefühlsdramen weiss die Autorin realistisch darzustellen. Abgesehen vom gelebten Herzschmerz sind vor allem die Einblicke in die Tiertherapie recht interessant. Hier kann der Laie noch etwas im Umgang mit Hund und Pferd dazulernen.' Über die Autorin Sandra Helinski ist hauptberuflich Projektmanagerin in der Suchtforschung und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Weindorf in der Pfalz. Weil sie sich mit 37 schon ein wenig zu alt findet, um für Rockstars zu schwärmen, schreibt sie lieber einen Romane darüber, wie es wäre, sich in einen Rockstar zu verlieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner: DeW...
1,50 CHF *
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Mein Onkel, der Oberst Jegor Iljitsch Rostanew, siedelte, als er den Abschied genommen hatte, nach dem Gute Stepantschikowo über, das ihm durch Erbschaft zugefallen war, und führte dort ein Leben, als wäre er von jeher Gutsbesitzer gewesen und hätte seine Besitzungen niemals verlassen. Es gibt Naturen, die schlechthin mit allen zufrieden sind und sich an alles gewöhnen; und von der Art war gerade die Natur dieses Obersten a. D. Man konnte sich schwerlich einen Menschen vorstellen, der friedlicher gewesen wäre und sich williger zu allem hätte bereit finden lassen. Wäre jemand auf den Einfall gekommen, ihn allen Ernstes zu bitten, er möchte irgendeinen Menschen ein paar Werst weit auf seinen Schultern tragen, so hätte er das wahrscheinlich getan: er war so gutmütig, dass es ihm nicht darauf ankam, geradezu alles auf die erste Bitte hin wegzugeben, und selbst sein letztes Hemd würde er dem ersten besten, der ihn darum ersucht hätte, geschenkt haben. In seiner äusseren Erscheinung hatte er etwas Reckenhaftes: er war gross und schlank, ebenmässig, hatte rote Backen, Zähne von der Weisse des Elfenbeins, einen langen, dunkelblonden Schnurrbart und dazu eine laute, klangvolle Stimme sowie ein herzliches, dröhnendes Lachen; er redete in abgehackten Sätzen und sehr schnell. Er war zur Zeit seiner Übersiedelung etwa vierzig Jahre alt und seit seinem sechzehnten Lebensjahr immer Husar gewesen. Er hatte sehr jung geheiratet; seine Frau hatte er grenzenlos geliebt; aber sie war gestorben und hatte in seinem Herzen eine unauslöschliche gute Erinnerung hinterlassen. Als er dann schliesslich das Gut Stepantschikowo geerbt hatte und sein Vermögen dadurch auf sechshundert Seelen gestiegen war, quittierte er den Dienst und zog wie gesagt aufs Land, und zwar mit seinen Kindern, dem achtjährigen Ilja, dessen Geburt die Mutter das Leben gekostet hatte, und der älteren Tochter, der fünfzehnjährigen Saschenka, die seit dem Tode der Mutter in einer Moskauer Pension erzogen worden war. Aber bald bekam das Haus meines Onkels eine grosse Ähnlichkeit mit der Arche Noah. Und das ging folgendermassen zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Karl Valentin & Liesl Karlstadt - Die Kurzfilme...
43,99 € *
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Bis heute werden die Filme von Karl Valentin und Liesl Karlstadt oftmals in technisch unzulänglichen Versionen gezeigt. Denn die Negative sind meist vernichtet, der Grossteil der Vorführkopien verschwunden, nahezu ein Viertel des Gesamtwerkes gilt heute als verschollen. Schon 1929 wurde per Zeitungsinserat nach Valentins Stummfilmen gesucht... Für die vorliegende Neuedition wurden sämtliche erhaltenen Kurztonfilme vom jeweils besten verfügbaren Material komplett neu digitalisiert. Episoden: Disc 1: 01 Im Photoatelier (1932, 27 Minuten) 02 Orchesterprobe (1933, 22 Minuten) 03 Es knallt (1934, 19 Minuten) 04 Der Theaterbesuch (1934, 22 Minuten) 05 Im Schallplattenladen (1934 (19 Minuten) 06 Der verhexte Scheinwerfer (1934, 13 Minuten) 07 So ein Theater (1934, 11 Minuten) 08 Der Firmling (1934, 23 Minuten) 09 Der Zithervirtuose (1934, 8 Minuten) Disc 2: 10 Beim Nervenarzt oder kalte Füsse (1936, 21 Minuten) 11 Die karierte Weste (1936, 16 Minuten) 12 Beim Rechtsanwalt (1936, 16 Minuten) 13 Musik zu zweien (1936, 16 Minuten) 14 Ein verhängnisvolles Geigensolo (1936, 18 Minuten) 15 Die Erbschaft (1936, 21 Minuten) 16 Der Antennendraht (1937, 19 Minuten) 17 In der Apotheke (1941, 4 Minuten) Disc 3: 'Einmal im Jahr möcht' ich auch lachen können' (147 Minuten) - Dokumentation von Jo Baier

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Karl Valentin & Liesl Karlstadt - Die Kurzfilme...
72,90 CHF *
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Bis heute werden die Filme von Karl Valentin und Liesl Karlstadt oftmals in technisch unzulänglichen Versionen gezeigt. Denn die Negative sind meist vernichtet, der Grossteil der Vorführkopien verschwunden, nahezu ein Viertel des Gesamtwerkes gilt heute als verschollen. Schon 1929 wurde per Zeitungsinserat nach Valentins Stummfilmen gesucht... Für die vorliegende Neuedition wurden sämtliche erhaltenen Kurztonfilme vom jeweils besten verfügbaren Material komplett neu digitalisiert. Episoden: Disc 1: 01 Im Photoatelier (1932, 27 Minuten) 02 Orchesterprobe (1933, 22 Minuten) 03 Es knallt (1934, 19 Minuten) 04 Der Theaterbesuch (1934, 22 Minuten) 05 Im Schallplattenladen (1934 (19 Minuten) 06 Der verhexte Scheinwerfer (1934, 13 Minuten) 07 So ein Theater (1934, 11 Minuten) 08 Der Firmling (1934, 23 Minuten) 09 Der Zithervirtuose (1934, 8 Minuten) Disc 2: 10 Beim Nervenarzt oder kalte Füsse (1936, 21 Minuten) 11 Die karierte Weste (1936, 16 Minuten) 12 Beim Rechtsanwalt (1936, 16 Minuten) 13 Musik zu zweien (1936, 16 Minuten) 14 Ein verhängnisvolles Geigensolo (1936, 18 Minuten) 15 Die Erbschaft (1936, 21 Minuten) 16 Der Antennendraht (1937, 19 Minuten) 17 In der Apotheke (1941, 4 Minuten) Disc 3: 'Einmal im Jahr möcht' ich auch lachen können' (147 Minuten) - Dokumentation von Jo Baier

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Rockstar Sommer: Gesamtausgabe (Chick-Lit, Lieb...
4,99 € *
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Eine einfühlsam erzählte Liebesgeschichte von einer Frau, die auf eigenen Füßen steht und einem Rockstar, der eben kein Superman ist. Für alle mit eigenen Träumen, die nach einem stressigen Alltag einfach mal abschalten wollen. Jetzt als Gesamtausgabe erhältlich: Die große Rockstar-Sommer Reihe Über Rockstar Sommer 'Das soll wohl ein Witz sein! Das hier ist doch keine Klinik! Eher eine Ruine!' Anna schnappte empört nach Luft, als ihr klar wurde, dass er von ihrem Haus redete ... Eine Erbschaft lässt Annas Traum Wirklichkeit werden. Sie renoviert ein altes Haus im Brandenburger Niemandsland und kümmert sich als Verhaltenstherapeutin um schwierige Hunde. Ein Rockstar als Patient war jedoch nie vorgesehen. Schon gar nicht ihr Lieblingssänger Eddi, der in Wahrheit gar nicht so charmant ist, wie sie ihn sich immer vorgestellt hat. Doch sie wächst mit den Herausforderungen und lernt dabei, dass es die unerwarteten Dinge sind, die das Leben lebenswert machen. Leserstimmen 'Chicklit mit viel Humor, Romantik und Natur, wonach verlangt das Frauenherz mehr? :-) Absolut lesenswert!' 'Ich war von der ersten Seite an in den Bann gezogen und konnte nicht mehr aufhören. Die Autorin hat ein Talent die Geschichte so lebhaft wirken zu lassen, dass man denkt das man direkt dabei ist.' 'Teilweise hatte ich sogar das Gefühl Schmetterlinge im Bauch zu haben, nur vom Lesen.' 'Ich fühlte mich bis zum Schluss sehr gut vom Buch unterhalten und hätte gern noch mehr Seiten gelesen. Dies hatte viel mit Helinskis moderner, offener und sehr humorigen Sprache zu tun. Eddi und Anna ziehen sich derart witzig gegenseitig auf, dass man fast schon Muskelkater vom Lachen bekommt. Aber auch die Gefühlsdramen weiß die Autorin realistisch darzustellen. Abgesehen vom gelebten Herzschmerz sind vor allem die Einblicke in die Tiertherapie recht interessant. Hier kann der Laie noch etwas im Umgang mit Hund und Pferd dazulernen.' Über die Autorin Sandra Helinski ist hauptberuflich Projektmanagerin in der Suchtforschung und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Weindorf in der Pfalz. Weil sie sich mit 37 schon ein wenig zu alt findet, um für Rockstars zu schwärmen, schreibt sie lieber einen Romane darüber, wie es wäre, sich in einen Rockstar zu verlieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner: DeW...
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Mein Onkel, der Oberst Jegor Iljitsch Rostanew, siedelte, als er den Abschied genommen hatte, nach dem Gute Stepantschikowo über, das ihm durch Erbschaft zugefallen war, und führte dort ein Leben, als wäre er von jeher Gutsbesitzer gewesen und hätte seine Besitzungen niemals verlassen. Es gibt Naturen, die schlechthin mit allen zufrieden sind und sich an alles gewöhnen; und von der Art war gerade die Natur dieses Obersten a. D. Man konnte sich schwerlich einen Menschen vorstellen, der friedlicher gewesen wäre und sich williger zu allem hätte bereit finden lassen. Wäre jemand auf den Einfall gekommen, ihn allen Ernstes zu bitten, er möchte irgendeinen Menschen ein paar Werst weit auf seinen Schultern tragen, so hätte er das wahrscheinlich getan: er war so gutmütig, daß es ihm nicht darauf ankam, geradezu alles auf die erste Bitte hin wegzugeben, und selbst sein letztes Hemd würde er dem ersten besten, der ihn darum ersucht hätte, geschenkt haben. In seiner äußeren Erscheinung hatte er etwas Reckenhaftes: er war groß und schlank, ebenmäßig, hatte rote Backen, Zähne von der Weiße des Elfenbeins, einen langen, dunkelblonden Schnurrbart und dazu eine laute, klangvolle Stimme sowie ein herzliches, dröhnendes Lachen; er redete in abgehackten Sätzen und sehr schnell. Er war zur Zeit seiner Übersiedelung etwa vierzig Jahre alt und seit seinem sechzehnten Lebensjahr immer Husar gewesen. Er hatte sehr jung geheiratet; seine Frau hatte er grenzenlos geliebt; aber sie war gestorben und hatte in seinem Herzen eine unauslöschliche gute Erinnerung hinterlassen. Als er dann schließlich das Gut Stepantschikowo geerbt hatte und sein Vermögen dadurch auf sechshundert Seelen gestiegen war, quittierte er den Dienst und zog wie gesagt aufs Land, und zwar mit seinen Kindern, dem achtjährigen Ilja, dessen Geburt die Mutter das Leben gekostet hatte, und der älteren Tochter, der fünfzehnjährigen Saschenka, die seit dem Tode der Mutter in einer Moskauer Pension erzogen worden war. Aber bald bekam das Haus meines Onkels eine große Ähnlichkeit mit der Arche Noah. Und das ging folgendermaßen zu.

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