Angebote zu "Erhabenen" (6 Treffer)

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Körper des Königs
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September 2001, Pierre Michons Mutter liegt im Sterben, der Sohn ´´betet´´ für sie: ein Villon-Gedicht, die ´´Ballade der Gehenkten´´. Auch nach der Geburt seines Kindes hat er ´´gebetet´´: ein Gedicht von Victor Hugo, ´´Der Schlaf des Boas´´. Solche Verse, resümiert Michon in seinem autobiographisch erklärenden Essay ´´Der Himmel ist ein sehr großer Mann´´, ´´... beruhigen die Leiche, helfen dem Kind, auf seinen Beinen zu stehen. Wahrscheinlich ist das die Funktion der Poesie.´´Auch in den weiteren Essays des Bandes geht es um nichts anderes als die ebenso erhabene wie lächerliche Berufung der Kunst. Michon schreibt über Samuel Beckett, Gustave Flaubert, Ibn Manglî, William Faulkner und eben über sich selbst - so pathetisch und sarkastisch, resolut und poetisch, wie nur er das kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Großherzogin von Gerolstein
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Wolfram Berger liest Offenbachs Die Großherzogin von Gerolstein Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der großen Offenbach-Operette ´Die Großherzogin von Gerolstein ´ hat Karl Kraus das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. Wolfram Berger hat diese Welt in seiner virtuosen Ver sion der Operette wieder gefunden. Im fiktiven Herzogtum Gerolstein, um 1840: Eine junge Regentin, ein Graf, ein Prinz, Heerführer General Bumm und ein fescher, aber kriegsunwilliger Grenadier stehen im Mittelpunkt der Satire, in der durch Dummheit und Eitelkeit ein Krieg losgetreten wird, der aber einen turbulenten und unerwarteten Verlauf nimmt. In der Übersetzung von Karl Kraus, in der das Stück vom Erhabenen zum Lächerlichen changiert, klingen auch Bruchstücke aus ´Die letzten Tage der Menschheit´ mit. Wolfram Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske, jedenfalls brillante Inszenierung. Begleitet wird er dabei von Theocharis Feslikidis am Klavier.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Kängt ein Guru, Hörbuch, Digital, 1, 54min
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Lyrik und Comedy: Wie passt das zusammen? Nun, Clemens Brentano und Hermann Hesse hat es ebenso gefallen, herzlich belacht zu werden, wie es Horst Evers und Christoph Maria Herbst gefällt. Humor zu erzeugen, gehört zu den anspruchsvollsten Tätigkeiten der Dichter. Doch was ist der Trick beim Machen und was bringt den Hörer zum Lachen? Während man zur Blütezeit der Balladen noch das Erhabene als die Kulisse ansah, aus der die Komödianten hervorspringen, wissen wir seit Morgenstern und Ringelnatz, seit DADA und Neuer Frankfurter Schule, dass uns Keinsinn und Aberwitz auch ohne Hintergrund erheitern. Letztlich zählt nur, dass ein komisches Gedicht den Einsekundenlacher des Witzes überflügelt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christoph Maria Herbst, Horst Evers. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/dave/000277/bk_dave_000277_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Laura oder die Reise in den Kristall
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´´Oh, liebste Laura´´, sprach ich mit Anstrengung und presste meine Lippen auf ihre Hand, ´´wie kannst du ein Wort wie undankbare Arbeit auf unsere wunderbare Reise in den Kristall münzen? Gib mir die funkelnden Bilder der Opal-Ozeane und der Inseln von Lapislazuli zurück! Lass uns noch einmal zu den grünen Hainen aus Chrysopras gehen und zu den erhabenen Gestaden aus Euklas und Spinell. Oder zu den fantastischen Stalagmiten der Alabastergrotten, die uns zu sanftem Schlummer zu laden schienen! Warum hast du mich die Grenzen der mineralischen Welt überschreiten und mich Dinge sehen lassen, die das menschliche Auge nicht erträgt?´´ ´´Genug, genug!´´, rief mein Onkel streng, ´´du hast Fieber und ich verbiete dir, noch ein Wort zu sprechen. Walter, hol den Arzt; und du, Laura, kühl ihm das Hirn mit Kompressen!´´ Alexis Hartz, Enthusiast und Hilfskraft im Mineralienkabinett des beschaulichen Städtchens Fischhausen in Fischemberg, liebt seine Cousine Laura, die nicht viel von ihm zu halten scheint, doch wie verwandelt ist, wenn sie mit ihm die glitzernden Landschaften im Innern des Kristalls durchreist. Um Laura zu gewinnen, macht sich Alexis mit seinem unheimlichen und grausamen Onkel Narsias auf eine Reise zum Nordpol und ins Innere der Erde. 1864, am Ende ihrer glänzenden Karriere als realistische Autorin, Vorkämpferin der Frauenemanzipation und skandalträchtige Liebhaberin, veröffentlicht George Sand, im selben Jahr, in dem Jules Verne seine Reise zum Mittelpunkt der Erde verfasst, diese Erzählung in der phantastischen Tradition E. T. A. Hoffmanns, die Geschichte einer Liebessehnsucht zwischen Innenwelt und Außenwelt, als wollte sie der prosaischen Wirklichkeit des zweiten Kaiserreichs in der Hohlwelt des Kristalls einen dunkelglühenden Fluchtort schenken. Erstmals aus dem Französischen übertragen von Roman Lach. Schlaflosreihe: Unbekannte und vergessene Texte - phantastische Hirngespinste, erotische Erzählungen, märchenhafte und verrückte Gedankenspiele, diese Reihe bietet den Stoff, aus dem die schlaflosen Nächte gewoben sind. Im Taschenlampenkegelformat und schön gestaltet, laden sie zum Träumen ein, wenn die Stunden vorüberrieseln und der Schlaf nicht kommen will. Märchen, Essays, Gruselgeschichten, Erzählungen - wofür am Tag die Zeit zu kurz ist und dafür die Nacht sich dehnt.

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Stand: 13.05.2019
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Star Wars: Das Erwachen der Macht (Blu-ray)
14,99 € *
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Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis? Der visionäre Regisseur J.J. Abrams erweckt das Filmevent einer Generation zum Leben. Kylo Ren und die finstere Erste Ordnung haben sich aus der Asche des Imperiums erhoben, doch Luke Skywalker ist verschwunden, als die Galaxis ihn am meisten braucht. Nun liegt es an Rey, einer Schrottsammlerin, und Finn, einem abtrünnigen Sturmtruppler, sich mit Han Solo und Chewbacca zu einer verzweifelten Suche aufzumachen, um die einzige Hoffnung auf Frieden in der Galaxis zu finden. Beginn der dritten ´´Star Wars´´-Trilogie, in der sich Gut und Böse auf die Suche nach dem verschollenen Luke Skywalker machen. ´´Das Erwachen der Macht´´ markiert nicht nur eine neue Hoffnung für ´´Star Wars´´. Der Film ist noch einmal ´´Eine neue Hoffnung´´. Buchstäblich. Offenkundig angetrieben von dem unbedingten Bemühen, die weltweite Fangemeinde auf keinen Fall zu enttäuschen, entspricht der Beginn der dritten ´´Star Wars´´-Trilogie so genau der legendären ´´Episode IV: Eine neue Hoffnung´´, mit der George Lucas 1977 die Reihe begründet hatte, als hätte man eine Schablone angelegt. Ein Remake will man es nur deshalb nicht nennen, weil J.J. Abrams in seinem dritten Franchise-Reboot nach ´´Mission: Impossible´´ und ´´Star Trek´´ zwar auch die vertrauten Figuren Schaulaufen lässt, in den Mittelpunkt seiner Saga aber völlig neue Figuren rückt, was für leicht variierte Konstellationen im Heldengedicht sorgt das sonst aber ach so vertraut bleibt. Die Handlung folgt penibel dem übermächtigen Original. Das hatte damals die Spielregeln in Hollywood neu definiert und die Ära des Blockbusterkinos begründet. Um Erneuerung oder Veränderung geht es jetzt diesmal nicht, sondern um das Bewahren, Hegen und Konsolidieren einer Marke. Was nicht zerbrochen ist, sollte man auch nicht richten, heißt es. Seht her, wir wollen euch nicht verunsichern, sondern unbedingt genau das geben, was ihr wollt, sagt ´´Episode VII´´ vom ersten Moment an, wenn John Williams´ zeitlose Hymne erschallt und das erhaben über den Sternenhimmel wandernde Spruchband die Bühne bereitet für die kommenden zwei Stunden Weltraumabenteuer. Daran ist nichts Ehrenrühriges. Aber im Ergebnis sieht man einem so perfekt getakteten, bis ins allerletzte Detail durchgeplanten Film zu, dass er auch von einem Computerprogramm hätte inszeniert sein können. Eine Handschrift des Regisseurs lässt sich eher im cleveren Marketing im Vorfeld erkennen, als auf dem Treiben auf der Leinwand: Es hat schon etwas Geniales, wie nach dem Langtrailer der Eindruck erweckt wurde, als sei es die Fangemeinde, die die bald schon allgegenwärtige Frage stellte: Wo ist Luke? Tatsächlich war es eine clever gestreute Fährte, denn das mysteriöse Verschwinden des letzten Jedi-Ritters ist die Triebfeder der Handlung, die zwar 30 Jahre nach dem Ende von ´´Rückkehr der Jedi-Ritter´´ einsetzt, aber im Grunde die Ereignisse einfach wieder auf Null stellt. Wieder bedroht eine düstere Macht den Frieden der Galaxie, wieder stellt sich eine Handvoll von Rebellen den Unterdrückern. Der finstere Kylo Ren ist der neue Darth Vader, die Müllsammlerin Rey auf einem einsamen Wüstenplaneten der neue Luke Skywalker, der abtrünnige Sturmtruppensoldat Finn hat das Zeug zum Nachwuchs-Han-Solo, und selbst R2D2 findet in dem ulkigen Kugelroboter BB-8 einen ebenbürtigen Ersatz: Wie R2D2 in ´´Eine neue Hoffnung´´ trägt er die Lösung des Rätsels in sich, weshalb die Bösen Jagd auf ihn machen und sich die Guten um ihn scharen. Als Sahnehäubchen werden die Fans beschenkt mit einem Wiedersehen mit Han Solo, Leia, Chewbacca, C3PO, dem Millennium-Falken, dem Laserschwert und - vielleicht - auch Luke Skywalker. Der Film zelebriert seine Ahnenpflege ausgiebig, weil es sein Ziel ist, seinem Publikum zu gefallen. So hat er nach dem etwas pflichtbewussten Start seine beste Phase, wenn er die disparaten Teile zusammenzufügen beginnt, souverän seine größten Lacher setzt und zwischendurch einfach Spaß macht, wie man es sich von einem ´´Star Wars´´ erwartet: Eine ganze Weile glaubt man, ´´Episode VII´´ würde richtig abheben. Es ist eine Freude, Harrison Ford dabei zuzusehen, wie er scheinbar mühelos wieder in seine zweitberühmteste Rolle schlüpft. Und Daisy Ridley, auch das steht schon fest, ist als Rey die große Entdeckung des Films: Ihre unverhohlene Lust am Abenteuer ist Sinnbild für die Begeisterung der gesamten Fangemeinde. Bis man von der Erkenntnis eingeholt wird, dass mit den vielen

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.05.2019
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Star Wars: Das Erwachen der Macht (DVD)
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Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis? Der visionäre Regisseur J.J. Abrams erweckt das Filmevent einer Generation zum Leben. Kylo Ren und die finstere Erste Ordnung haben sich aus der Asche des Imperiums erhoben, doch Luke Skywalker ist verschwunden, als die Galaxis ihn am meisten braucht. Nun liegt es an Rey, einer Schrottsammlerin, und Finn, einem abtrünnigen Sturmtruppler, sich mit Han Solo und Chewbacca zu einer verzweifelten Suche aufzumachen, um die einzige Hoffnung auf Frieden in der Galaxis zu finden. Beginn der dritten ´´Star Wars´´-Trilogie, in der sich Gut und Böse auf die Suche nach dem verschollenen Luke Skywalker machen. ´´Das Erwachen der Macht´´ markiert nicht nur eine neue Hoffnung für ´´Star Wars´´. Der Film ist noch einmal ´´Eine neue Hoffnung´´. Buchstäblich. Offenkundig angetrieben von dem unbedingten Bemühen, die weltweite Fangemeinde auf keinen Fall zu enttäuschen, entspricht der Beginn der dritten ´´Star Wars´´-Trilogie so genau der legendären ´´Episode IV: Eine neue Hoffnung´´, mit der George Lucas 1977 die Reihe begründet hatte, als hätte man eine Schablone angelegt. Ein Remake will man es nur deshalb nicht nennen, weil J.J. Abrams in seinem dritten Franchise-Reboot nach ´´Mission: Impossible´´ und ´´Star Trek´´ zwar auch die vertrauten Figuren Schaulaufen lässt, in den Mittelpunkt seiner Saga aber völlig neue Figuren rückt, was für leicht variierte Konstellationen im Heldengedicht sorgt das sonst aber ach so vertraut bleibt. Die Handlung folgt penibel dem übermächtigen Original. Das hatte damals die Spielregeln in Hollywood neu definiert und die Ära des Blockbusterkinos begründet. Um Erneuerung oder Veränderung geht es jetzt diesmal nicht, sondern um das Bewahren, Hegen und Konsolidieren einer Marke. Was nicht zerbrochen ist, sollte man auch nicht richten, heißt es. Seht her, wir wollen euch nicht verunsichern, sondern unbedingt genau das geben, was ihr wollt, sagt ´´Episode VII´´ vom ersten Moment an, wenn John Williams´ zeitlose Hymne erschallt und das erhaben über den Sternenhimmel wandernde Spruchband die Bühne bereitet für die kommenden zwei Stunden Weltraumabenteuer. Daran ist nichts Ehrenrühriges. Aber im Ergebnis sieht man einem so perfekt getakteten, bis ins allerletzte Detail durchgeplanten Film zu, dass er auch von einem Computerprogramm hätte inszeniert sein können. Eine Handschrift des Regisseurs lässt sich eher im cleveren Marketing im Vorfeld erkennen, als auf dem Treiben auf der Leinwand: Es hat schon etwas Geniales, wie nach dem Langtrailer der Eindruck erweckt wurde, als sei es die Fangemeinde, die die bald schon allgegenwärtige Frage stellte: Wo ist Luke? Tatsächlich war es eine clever gestreute Fährte, denn das mysteriöse Verschwinden des letzten Jedi-Ritters ist die Triebfeder der Handlung, die zwar 30 Jahre nach dem Ende von ´´Rückkehr der Jedi-Ritter´´ einsetzt, aber im Grunde die Ereignisse einfach wieder auf Null stellt. Wieder bedroht eine düstere Macht den Frieden der Galaxie, wieder stellt sich eine Handvoll von Rebellen den Unterdrückern. Der finstere Kylo Ren ist der neue Darth Vader, die Müllsammlerin Rey auf einem einsamen Wüstenplaneten der neue Luke Skywalker, der abtrünnige Sturmtruppensoldat Finn hat das Zeug zum Nachwuchs-Han-Solo, und selbst R2D2 findet in dem ulkigen Kugelroboter BB-8 einen ebenbürtigen Ersatz: Wie R2D2 in ´´Eine neue Hoffnung´´ trägt er die Lösung des Rätsels in sich, weshalb die Bösen Jagd auf ihn machen und sich die Guten um ihn scharen. Als Sahnehäubchen werden die Fans beschenkt mit einem Wiedersehen mit Han Solo, Leia, Chewbacca, C3PO, dem Millennium-Falken, dem Laserschwert und - vielleicht - auch Luke Skywalker. Der Film zelebriert seine Ahnenpflege ausgiebig, weil es sein Ziel ist, seinem Publikum zu gefallen. So hat er nach dem etwas pflichtbewussten Start seine beste Phase, wenn er die disparaten Teile zusammenzufügen beginnt, souverän seine größten Lacher setzt und zwischendurch einfach Spaß macht, wie man es sich von einem ´´Star Wars´´ erwartet: Eine ganze Weile glaubt man, ´´Episode VII´´ würde richtig abheben. Es ist eine Freude, Harrison Ford dabei zuzusehen, wie er scheinbar mühelos wieder in seine zweitberühmteste Rolle schlüpft. Und Daisy Ridley, auch das steht schon fest, ist als Rey die große Entdeckung des Films: Ihre unverhohlene Lust am Abenteuer ist Sinnbild für die Begeisterung der gesamten Fangemeinde. Bis man von der Erkenntnis eingeholt wird, dass mit den vielen

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