Angebote zu "Konrad" (38 Treffer)

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Bach:Das Lachen in der Aufführung
38,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Lachen in der Aufführung, Titelzusatz: Eine Theorie des Zuschauerlachens zwischen Komik und Interaktion, Autor: Bach, Konrad, Verlag: Neofelis Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Theaterwissenschaft // Theatertheorie // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // PERFORMING ARTS // Theater // General // Kultur // und Medienwissenschaften // Soziologie // Humor, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 365, Gewicht: 501 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Daphne de Luxe & Friends
34,65 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Dieser Abend verspricht Comedy, Kabarett, Musik und ein Feuerwerk an Gags und humorvollen Anekdoten, bei denen vor Lachen kaum ein Auge trocken bleiben wird.Gastgeberin Daphne de Luxe hat sich für diesen Abend mit La Signora, Wolfgang Grieger, Elke Winter und Konrad Stöckel Freunde eingeladen, mit denen sie schon oft die Bühne geteilt hat und die auf einzigartige Weise beste Unterhaltung und herrlich schrägen Humor versprechen. Ein echtes Bühnenspektakel ?de luxe?.Als eine der Moderatorinnen der TV-Sendung ?Ladies Night?, weiß Daphne de Luxe nur zu gut wie viel Spaß es macht eine besondere Bühne mit phantastischen Künstlerinnen und Künstlern zu teilen. Mit DAPHNE DE LUXE & FRIENDS wagt die blonde Powerfrau den Schritt auf die große Bühne des Theater am Aegi und präsentiert ihrem Hannoveraner Publikum einen abwechslungsreichen Abend voller Gags, Lieder und Anekdoten, jeder Menge Humor und Selbstironie und gnadenlos guter Unterhaltung.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Buch - Drei-Fünf-Acht Minutengeschichten zum La...
13,00 € *
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Noch eine Geschichte, bitte!Abwechslungsreiche, spannende und vor allem lustige Geschichten stehen hier in drei Längen zur Auswahl. Es geht ans Meer, in den eigenen Garten und ins Land der Fantasie, mit Hexen,Zauberern, Feen, Piraten oder Rittern. Überall gibt es ordentlich was zu lachen und zu kichern. Da kommt beim Vorlesen und Zuhören ganz schnell gute Laune auf.Vierter Band der erfolgreichen Reihe mit maximalem Spaßfaktor in drei Längen.Humorvoll illustriert von Melanie Garanin.Maren von Klitzing, geboren 1964 in Hamburg, war tätig als Redakteurin eines Kinder-Umweltmagazins und veröffentlicht seit 2001 Bücher für Kinder. Die Autorin lebt mit ihren beiden Söhnen in Hamburg.Melanie Garanin, 1972 in Berlin geboren, hat ihr Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg mit einem Diplom im Fachbereich Animation abgeschlossen. Seit 1998 arbeitet sie freiberuflich als Animatorin und Illustratorin. Sie lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und zwei Hunden in Falkensee bei Berlin.

Anbieter: myToys
Stand: 03.04.2020
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Konrad Beikircher - #BEETHOVEN-dat dat dat darf!
26,80 € *
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Liebes Publikum,Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen:Beethoven?s Klaviersonate ?Pathétique?, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen insKoma, ich hab?s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig derGroße. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass erdie Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschengeschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das stehtalles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere alsder Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aberhallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er siesich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeisterthätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmtenKompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt miteiner Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buchsteht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram,der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckendwar es.Er war ?harthörig? und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er warrheinischer Republikaner von Grund auf.Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held derMenschheit war im Alltag ein ? was ein Glück! ? ganz normaler Mensch. Ein Lebenlang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur dieWahrheit erzähle ? wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nichtwussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: überihn und über ? sich!Was das alles mit ?dat dat dat darf!? zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl?es Ihnen.Ihr Konrad Beikircher

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Konrad Beikircher - 400 Jahre Beikircher
29,50 € *
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#BEETHOVEN ? dat dat dat darf!Liebes Publikum,Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven?s Klaviersonate ?Pathétique?, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab?s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.Er war ?harthörig? und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein ? was ein Glück! ? ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle ? wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über ? sich!Was das alles mit ?dat dat dat darf!? zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl? es Ihnen.Ihr Konrad Beikircher

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Konrad Beikircher - #Beethoven ? dat dat dat darf!
24,65 € *
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Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen:Beethoven?s Klaviersonate ?Pathétique?, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen insKoma, ich hab?s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig derGroße. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass erdie Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschengeschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das stehtalles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere alsder Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aberhallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er siesich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeisterthätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmtenKompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt miteiner Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buchsteht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram,der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckendwar es.Er war ?harthörig? und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er warrheinischer Republikaner von Grund auf.Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held derMenschheit war im Alltag ein ? was ein Glück! ? ganz normaler Mensch. Ein Lebenlang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur dieWahrheit erzähle ? wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nichtwussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: überihn und über ? sich!Was das alles mit ?dat dat dat darf!? zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl?es Ihnen.Ihr Konrad Beikircher

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Konrad Beikircher - 400 Jahre Beikircher
22,40 € *
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#BEETHOVEN ? dat dat dat darf!Liebes Publikum,Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven?s Klaviersonate ?Pathétique?, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab?s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.Er war ?harthörig? und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein ? was ein Glück! ? ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle ? wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über ? sich!Was das alles mit ?dat dat dat darf!? zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl? es Ihnen.Ihr Konrad Beikircher

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Konrad Beikircher - 400 Jahre Beikircher
24,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

#BEETHOVEN ? dat dat dat darf!Liebes Publikum,Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven?s Klaviersonate ?Pathétique?, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab?s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.Er war ?harthörig? und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein ? was ein Glück! ? ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle ? wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über ? sich!Was das alles mit ?dat dat dat darf!? zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl? es Ihnen.Ihr Konrad Beikircher

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Mein Beitrag für die Weltrevolution, Hörbuch, D...
9,95 € *
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Der Berliner Surfpoet Konrad Endler hat sein zweites Spoken Word- Album fertig! Nach "Männer von Jetzt" geht es um nichts Geringeres als die Weltrevolution an sich. Und so sind dann auch die Geschichten im Vergleich zum Vorgänger noch um einiges größer geworden, ebenso die Wahrheiten, die der Autor aus Weißensee über sich und über andere verkündigt - und der Wahnsinn, den er verbreitet, der Lachen macht und erst danach zeigt, dass er Methode hat. "Mein Beitrag für die Weltrevolution" enthält 16 Tracks, davon auch wieder zwei leuchtende Heinz Krösus Episoden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Konrad Endler. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/fine/000320/bk_fine_000320_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 03.04.2020
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