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Nessi Tausendschön - 30 Jahre Zenit
22,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Menschen wollen lachen. Wir sind Menschen, wir wollen glücklich seinund nicht immer nur hadern. Aber oft eben auch doch. Und genaudas ist es, was abends auf Kabarettbühnen im besten Fall passiert:Elegantes, kluges und schönes Hadern mit den großen, aber auch mit den kleinen Themendes Lebens. Scheitern als Schanze, Erfolg durch Zufall, Glück als Resultat kontinuierlichenStrebens nach Erkenntnis.Seit 30 Jahren ist Nessi Tausendschön nicht von der Bühne zu bomben. 30 Jahre mondänkultiviertes Schabrackentum, geschmeidige Groß- und Kleinkunst, Verblüffungstanz,melancholische Zerknirschungslyrik und schöne Musik. Wenn Nessi die Brüche des Lebenszelebriert, dann erwachen selbst die Seelenblinden im Publikum aus der distanziertenErstarrung, dann verwischen sich die Grenzen zwischen innerer, erinnerter seelischerRealität und äußerer leibhaftiger Gegenwart, zwischen Öffentlichkeit und Privatem, jaIntimem und kein Auge bleibt trocken. Kurz gesagt: Nessi hat als Kabarettistin eine Zungewie eine Reitpeitsche, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbareKombination.Nessi Tausendschön ist eine echte Platzhirschin der deutschen Kleinkunstszene und mankennt sie aus Fernsehen und Radio, aus dem Satiregipfel oder als regelmäßige Gästin beiGerburg Jahnkes ?Ladies Night? im WDR und der ARD oder in Die Anstalt? im ZDF.Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass 30 Jahre Bühnen-Dasein an Frau Tausendschönaber auch nicht spurlos vorüber gegangen sind: Sie ist Trägerin des DeutschenKleinkunstpreises und des Salzburger Stiers. Diese Auszeichnungen mögen stellvertretendfür die zahlreichen anderen Ehrungen stehen, mit der die Kulturindustrie daskabarettistische Naturereignis Nessi Tausendschön gewürdigt hat.Und eines noch: Seit der Böhmermannaffäre wissen wir alle: Satire bewirkt doch etwas,und wenn es nur eine Staatsaffäre ist, haha. Und mit dem Wissen um das kleine Rädchenim großen Weltengefüge, das ich bin, kann ich guten Gewissens sagen: Ich bin gerneKabarettistin. Eine Amüsierdame, eine Lustigkeitshure, eine Witzeprostituierte, eineScherzkeksin, eine Spaßkurtisane, eine Fezdirne, eine Joke-Bitch, eine Juxnutte, eineGagschlampe, ein Ulk-Callgirl, im Norden sagt man wohl: eine Lachmöse, heute aufNeusprech heißt das ?Joke Account Facility Managerin?.Der Kölner Stadtanzeiger schrieb:?Dabei liegt der Reiz ihrer Auftritte im harten Kontrast zwischen ihrem lasziv-verführerischen Aussehen und dem unerbittlichen Wüten, ihrer luziden Schönheit und der Hemmungslosigkeit, mit der sie auf alles eindrischt, was ihr missfällt.? Nessi Tausendschön gleicht einem Vulkan: mal feuerspeiend, dann wieder sanft qualmend - immer unberechenbar. Dass der äußere Schein trügt, führt sie in immer neuen, variationsreichen Ausbrüchen vor. Nicht zu fassen, welche Beutelungen dieses zierliche Wesen auf der Bühne verursacht, wie sie von gefühlvollen Momenten zu anarchischer Wut springt - mit dem ganzen Einsatz ihrer doppelbödigen Persönlichkeit, vor keinem Bruch zurückschreckend.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Nessi Tausendschön - 30 Jahre Zenit
9,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Menschen wollen lachen. Wir sind Menschen, wir wollen glücklich seinund nicht immer nur hadern. Aber oft eben auch doch. Und genaudas ist es, was abends auf Kabarettbühnen im besten Fall passiert:Elegantes, kluges und schönes Hadern mit den großen, aber auch mit den kleinen Themendes Lebens. Scheitern als Schanze, Erfolg durch Zufall, Glück als Resultat kontinuierlichenStrebens nach Erkenntnis.Seit 30 Jahren ist Nessi Tausendschön nicht von der Bühne zu bomben. 30 Jahre mondänkultiviertes Schabrackentum, geschmeidige Groß- und Kleinkunst, Verblüffungstanz,melancholische Zerknirschungslyrik und schöne Musik. Wenn Nessi die Brüche des Lebenszelebriert, dann erwachen selbst die Seelenblinden im Publikum aus der distanziertenErstarrung, dann verwischen sich die Grenzen zwischen innerer, erinnerter seelischerRealität und äußerer leibhaftiger Gegenwart, zwischen Öffentlichkeit und Privatem, jaIntimem und kein Auge bleibt trocken. Kurz gesagt: Nessi hat als Kabarettistin eine Zungewie eine Reitpeitsche, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbareKombination.Nessi Tausendschön ist eine echte Platzhirschin der deutschen Kleinkunstszene und mankennt sie aus Fernsehen und Radio, aus dem Satiregipfel oder als regelmäßige Gästin beiGerburg Jahnkes ?Ladies Night? im WDR und der ARD oder in Die Anstalt? im ZDF.Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass 30 Jahre Bühnen-Dasein an Frau Tausendschönaber auch nicht spurlos vorüber gegangen sind: Sie ist Trägerin des DeutschenKleinkunstpreises und des Salzburger Stiers. Diese Auszeichnungen mögen stellvertretendfür die zahlreichen anderen Ehrungen stehen, mit der die Kulturindustrie daskabarettistische Naturereignis Nessi Tausendschön gewürdigt hat.Und eines noch: Seit der Böhmermannaffäre wissen wir alle: Satire bewirkt doch etwas,und wenn es nur eine Staatsaffäre ist, haha. Und mit dem Wissen um das kleine Rädchenim großen Weltengefüge, das ich bin, kann ich guten Gewissens sagen: Ich bin gerneKabarettistin. Eine Amüsierdame, eine Lustigkeitshure, eine Witzeprostituierte, eineScherzkeksin, eine Spaßkurtisane, eine Fezdirne, eine Joke-Bitch, eine Juxnutte, eineGagschlampe, ein Ulk-Callgirl, im Norden sagt man wohl: eine Lachmöse, heute aufNeusprech heißt das ?Joke Account Facility Managerin?.Der Kölner Stadtanzeiger schrieb:?Dabei liegt der Reiz ihrer Auftritte im harten Kontrast zwischen ihrem lasziv-verführerischen Aussehen und dem unerbittlichen Wüten, ihrer luziden Schönheit und der Hemmungslosigkeit, mit der sie auf alles eindrischt, was ihr missfällt.? Nessi Tausendschön gleicht einem Vulkan: mal feuerspeiend, dann wieder sanft qualmend - immer unberechenbar. Dass der äußere Schein trügt, führt sie in immer neuen, variationsreichen Ausbrüchen vor. Nicht zu fassen, welche Beutelungen dieses zierliche Wesen auf der Bühne verursacht, wie sie von gefühlvollen Momenten zu anarchischer Wut springt - mit dem ganzen Einsatz ihrer doppelbödigen Persönlichkeit, vor keinem Bruch zurückschreckend.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.02.2020
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Nessi Tausendschön - 30 Jahre Zenit
20,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Menschen wollen lachen. Wir sind Menschen, wir wollen glücklich seinund nicht immer nur hadern. Aber oft eben auch doch. Und genaudas ist es, was abends auf Kabarettbühnen im besten Fall passiert:Elegantes, kluges und schönes Hadern mit den großen, aber auch mit den kleinen Themendes Lebens. Scheitern als Schanze, Erfolg durch Zufall, Glück als Resultat kontinuierlichenStrebens nach Erkenntnis.Seit 30 Jahren ist Nessi Tausendschön nicht von der Bühne zu bomben. 30 Jahre mondänkultiviertes Schabrackentum, geschmeidige Groß- und Kleinkunst, Verblüffungstanz,melancholische Zerknirschungslyrik und schöne Musik. Wenn Nessi die Brüche des Lebenszelebriert, dann erwachen selbst die Seelenblinden im Publikum aus der distanziertenErstarrung, dann verwischen sich die Grenzen zwischen innerer, erinnerter seelischerRealität und äußerer leibhaftiger Gegenwart, zwischen Öffentlichkeit und Privatem, jaIntimem und kein Auge bleibt trocken. Kurz gesagt: Nessi hat als Kabarettistin eine Zungewie eine Reitpeitsche, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbareKombination.Nessi Tausendschön ist eine echte Platzhirschin der deutschen Kleinkunstszene und mankennt sie aus Fernsehen und Radio, aus dem Satiregipfel oder als regelmäßige Gästin beiGerburg Jahnkes ?Ladies Night? im WDR und der ARD oder in Die Anstalt? im ZDF.Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass 30 Jahre Bühnen-Dasein an Frau Tausendschönaber auch nicht spurlos vorüber gegangen sind: Sie ist Trägerin des DeutschenKleinkunstpreises und des Salzburger Stiers. Diese Auszeichnungen mögen stellvertretendfür die zahlreichen anderen Ehrungen stehen, mit der die Kulturindustrie daskabarettistische Naturereignis Nessi Tausendschön gewürdigt hat.Und eines noch: Seit der Böhmermannaffäre wissen wir alle: Satire bewirkt doch etwas,und wenn es nur eine Staatsaffäre ist, haha. Und mit dem Wissen um das kleine Rädchenim großen Weltengefüge, das ich bin, kann ich guten Gewissens sagen: Ich bin gerneKabarettistin. Eine Amüsierdame, eine Lustigkeitshure, eine Witzeprostituierte, eineScherzkeksin, eine Spaßkurtisane, eine Fezdirne, eine Joke-Bitch, eine Juxnutte, eineGagschlampe, ein Ulk-Callgirl, im Norden sagt man wohl: eine Lachmöse, heute aufNeusprech heißt das ?Joke Account Facility Managerin?.Der Kölner Stadtanzeiger schrieb:?Dabei liegt der Reiz ihrer Auftritte im harten Kontrast zwischen ihrem lasziv-verführerischen Aussehen und dem unerbittlichen Wüten, ihrer luziden Schönheit und der Hemmungslosigkeit, mit der sie auf alles eindrischt, was ihr missfällt.? Nessi Tausendschön gleicht einem Vulkan: mal feuerspeiend, dann wieder sanft qualmend - immer unberechenbar. Dass der äußere Schein trügt, führt sie in immer neuen, variationsreichen Ausbrüchen vor. Nicht zu fassen, welche Beutelungen dieses zierliche Wesen auf der Bühne verursacht, wie sie von gefühlvollen Momenten zu anarchischer Wut springt - mit dem ganzen Einsatz ihrer doppelbödigen Persönlichkeit, vor keinem Bruch zurückschreckend.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
30 Jahre Zenit, 1 Audio-CD
15,90 € *
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Menschen wollen lachen. Wir sind Menschen, wir wollen glücklich sein und nicht immer nur hadern. Aber oft eben auch doch. Und genau das ist es, was abends auf Kabarettbühnen im besten Fall passiert: Elegantes, kluges und schönes Hadern mit den großen, aber auch mit den kleinen Themen des Lebens. Scheitern als Schanze, Erfolg durch Zufall, Glück als Resultat kontinuierlichen Strebens nach Erkenntnis.Seit 30 Jahren ist Nessi Tausendschön nicht von der Bühne zu bomben. 30 Jahre mondän kultiviertes Schabrackentum, geschmeidige Groß-und Kleinkunst, Verblüffungstanz, melancholische Zerknirschungslyrik und herrliche Musik. Wenn Nessi die Brüche des Lebens zelebriert, dann erwachen selbst die Seelenblinden im Publikum aus der distanzierten Erstarrung, dann verwischen sich die Grenzen zwischen innerer, erinnerter seelischer Realität und äußerer leibhaftiger Gegenwart, zwischen Öffentlichkeit und Privatem, ja Intimem und kein Auge bleibt trocken. Kurz gesagt: Nessi hat als Kabarettistin eine Zunge wie eine Reitpeitsche, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbare Kombination.Nessi Tausendschön ist eine echte Platzhirschin der deutschen Kleinkunstszene und man kennt sie aus Fernsehen und Radio, aus dem Satiregipfel oder als regelmäßige Gästin bei Gerburg Jahnkes "Ladies Night" im WDR und der ARD oder in "Die Anstalt" im ZDF. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass 30 Jahre Bühnen-Dasein an Frau Tausendschön aber auch nicht spurlos vorüber gegangen sind: Sie ist Trägerin des Deutschen Kleinkunstpreises und des Salzburger Stiers. Diese Auszeichnungen mögen stellvertretend für die zahlreichen anderen Ehrungen stehen, mit der die Kulturindustrie das kabarettistische Naturereignis Nessi Tausendschön gewürdigt hat.Und eines noch: Seit der Böhmermann-Affäre wissen wir alle: Satire bewirkt doch etwas, und wenn es nur eine Staatsaffäre ist, haha. Und mit dem Wissen um das kleine Rädchen im großen Weltengefüge, das ich bin, kann ich guten Gewissens sagen: Ich bin gerne Kabarettistin. Eine Amüsierdame, eine Lustigkeitshure, eine Witzeprostituierte, eine Scherzkeksin, eine Spaßkurtisane, eine Fezdirne, eine Joke-Bitch, eine Juxnutte, eine Gagschlampe, ein Ulk-Callgirl, im Norden sagt man wohl: eine Lachmöse, heute auf Neusprech heißt das "Joke Account Facility Managerin".

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Geschichte der Kulturindustrie
34,99 € *
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Dies ist ein Geschichtsbuch über die Medien-Inszenierung von Macht und menschlichen Interessen, Leiden und Lachen, Sensationen und Spaß. Es ist ein Buch über populäres Theater, Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, öffentliche Propagandabilder, kommerzielle Kirchenbilder, Newe Zeytungen, Flugblätter, populäre Bücher, Zirkus, Penny-Presse, Music Hall, investigative Massenpresse, Film, Radio, Fernsehen, Internet.Das Buch bietet reichhaltiges Material und ist klar und verständlich geschrieben. Es beginnt mit der Antike ab ca.500 vor unserer Zeitrechnung und bezieht das römische Kaiserreich und das Mittelalter ein: Die Zeit der Griechen brachte mit dem Theater das erste öffentliche Räsonieren. Und seither gibt es Theorien über die Medien und die Massen. Das römische Kaiserreich brachte mit öffentlichen Propagandabildern die erste Public Relations. Und die Konflikte zwischen dem Dionysischen und dem Apollinischen. Der Ablasshandel im Mittelalter brachte gefühlvolle Bilder und die erste Kulturindustrie und damit erstmals den Medien-Kapitalismus. Dessen Entwicklung wird bis heute, bis zum digitalen Fernsehen, Multimedia und Internet dargestellt. Dabei geht es immer um das Schicksal der Interessen, die sich auf die Medien richten: das Interesse an der Entfaltung von Vernunft und Solidarität, das Interesse an den Gefühlen der Rührung, des Schreckens, am Lachen, das Interesse an feudalistischer, absolutistischer oder demokratischer Repräsentanz. Die realen und die theoretischen Auseinandersetzungen um diese Interessen werden in dem Buch anschaulich geschildert und analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Geschichte der Kulturindustrie
55,90 CHF *
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Dies ist ein Geschichtsbuch über die Medien-Inszenierung von Macht und menschlichen Interessen, Leiden und Lachen, Sensationen und Spass. Es ist ein Buch über populäres Theater, Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, öffentliche Propagandabilder, kommerzielle Kirchenbilder, Newe Zeytungen, Flugblätter, populäre Bücher, Zirkus, Penny-Presse, Music Hall, investigative Massenpresse, Film, Radio, Fernsehen, Internet. Das Buch bietet reichhaltiges Material und ist klar und verständlich geschrieben. Es beginnt mit der Antike ab ca. 500 vor unserer Zeitrechnung und bezieht das römische Kaiserreich und das Mittelalter ein: Die Zeit der Griechen brachte mit dem Theater das erste öffentliche Räsonieren. Und seither gibt es Theorien über die Medien und die Massen. Das römische Kaiserreich brachte mit öffentlichen Propagandabildern die erste Public Relations. Und die Konflikte zwischen dem Dionysischen und dem Apollinischen. Der Ablasshandel im Mittelalter brachte gefühlvolle Bilder und die erste Kulturindustrie und damit erstmals den Medien-Kapitalismus. Dessen Entwicklung wird bis heute, bis zum digitalen Fernsehen, Multimedia und Internet dargestellt. Dabei geht es immer um das Schicksal der Interessen, die sich auf die Medien richten: das Interesse an der Entfaltung von Vernunft und Solidarität; das Interesse an den Gefühlen der Rührung, des Schreckens, am Lachen; das Interesse an feudalistischer, absolutistischer oder demokratischer Repräsentanz. Die realen und die theoretischen Auseinandersetzungen um diese Interessen werden in dem Buch anschaulich geschildert und analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Geschichte der Kulturindustrie
47,90 CHF *
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Dies ist ein Geschichtsbuch über die Medien-Inszenierung von Macht und menschlichen Interessen, Leiden und Lachen, Sensationen und Spass. Es ist ein Buch über populäres Theater, Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, öffentliche Propagandabilder, kommerzielle Kirchenbilder, Newe Zeytungen, Flugblätter, populäre Bücher, Zirkus, Penny-Presse, Music Hall, investigative Massenpresse, Film, Radio, Fernsehen, Internet. Das Buch bietet reichhaltiges Material und ist klar und verständlich geschrieben. Es beginnt mit der Antike ab ca.¿500 vor unserer Zeitrechnung und bezieht das römische Kaiserreich und das Mittelalter ein: Die Zeit der Griechen brachte mit dem Theater das erste öffentliche Räsonieren. Und seither gibt es Theorien über die Medien und die Massen. Das römische Kaiserreich brachte mit öffentlichen Propagandabildern die erste Public Relations. Und die Konflikte zwischen dem Dionysischen und dem Apollinischen. Der Ablasshandel im Mittelalter brachte gefühlvolle Bilder und die erste Kulturindustrie und damit erstmals den Medien-Kapitalismus. Dessen Entwicklung wird bis heute, bis zum digitalen Fernsehen, Multimedia und Internet dargestellt. Dabei geht es immer um das Schicksal der Interessen, die sich auf die Medien richten: das Interesse an der Entfaltung von Vernunft und Solidarität; das Interesse an den Gefühlen der Rührung, des Schreckens, am Lachen; das Interesse an feudalistischer, absolutistischer oder demokratischer Repräsentanz. Die realen und die theoretischen Auseinandersetzungen um diese Interessen werden in dem Buch anschaulich geschildert und analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Geschichte der Kulturindustrie
30,90 € *
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Dies ist ein Geschichtsbuch über die Medien-Inszenierung von Macht und menschlichen Interessen, Leiden und Lachen, Sensationen und Spaß. Es ist ein Buch über populäres Theater, Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, öffentliche Propagandabilder, kommerzielle Kirchenbilder, Newe Zeytungen, Flugblätter, populäre Bücher, Zirkus, Penny-Presse, Music Hall, investigative Massenpresse, Film, Radio, Fernsehen, Internet. Das Buch bietet reichhaltiges Material und ist klar und verständlich geschrieben. Es beginnt mit der Antike ab ca. 500 vor unserer Zeitrechnung und bezieht das römische Kaiserreich und das Mittelalter ein: Die Zeit der Griechen brachte mit dem Theater das erste öffentliche Räsonieren. Und seither gibt es Theorien über die Medien und die Massen. Das römische Kaiserreich brachte mit öffentlichen Propagandabildern die erste Public Relations. Und die Konflikte zwischen dem Dionysischen und dem Apollinischen. Der Ablasshandel im Mittelalter brachte gefühlvolle Bilder und die erste Kulturindustrie und damit erstmals den Medien-Kapitalismus. Dessen Entwicklung wird bis heute, bis zum digitalen Fernsehen, Multimedia und Internet dargestellt. Dabei geht es immer um das Schicksal der Interessen, die sich auf die Medien richten: das Interesse an der Entfaltung von Vernunft und Solidarität; das Interesse an den Gefühlen der Rührung, des Schreckens, am Lachen; das Interesse an feudalistischer, absolutistischer oder demokratischer Repräsentanz. Die realen und die theoretischen Auseinandersetzungen um diese Interessen werden in dem Buch anschaulich geschildert und analysiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Geschichte der Kulturindustrie
36,00 € *
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Dies ist ein Geschichtsbuch über die Medien-Inszenierung von Macht und menschlichen Interessen, Leiden und Lachen, Sensationen und Spaß. Es ist ein Buch über populäres Theater, Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, öffentliche Propagandabilder, kommerzielle Kirchenbilder, Newe Zeytungen, Flugblätter, populäre Bücher, Zirkus, Penny-Presse, Music Hall, investigative Massenpresse, Film, Radio, Fernsehen, Internet. Das Buch bietet reichhaltiges Material und ist klar und verständlich geschrieben. Es beginnt mit der Antike ab ca.¿500 vor unserer Zeitrechnung und bezieht das römische Kaiserreich und das Mittelalter ein: Die Zeit der Griechen brachte mit dem Theater das erste öffentliche Räsonieren. Und seither gibt es Theorien über die Medien und die Massen. Das römische Kaiserreich brachte mit öffentlichen Propagandabildern die erste Public Relations. Und die Konflikte zwischen dem Dionysischen und dem Apollinischen. Der Ablasshandel im Mittelalter brachte gefühlvolle Bilder und die erste Kulturindustrie und damit erstmals den Medien-Kapitalismus. Dessen Entwicklung wird bis heute, bis zum digitalen Fernsehen, Multimedia und Internet dargestellt. Dabei geht es immer um das Schicksal der Interessen, die sich auf die Medien richten: das Interesse an der Entfaltung von Vernunft und Solidarität; das Interesse an den Gefühlen der Rührung, des Schreckens, am Lachen; das Interesse an feudalistischer, absolutistischer oder demokratischer Repräsentanz. Die realen und die theoretischen Auseinandersetzungen um diese Interessen werden in dem Buch anschaulich geschildert und analysiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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